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Heizgeräte


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Heizgeräte

Ein warme Wohnung und ein warmes Bad gehören zum selbstverständlichen Wohnkomfort. Doch was tun, wenn die Heizung ausfällt oder die Tage außerhalb der Heizperiode zu kühl sind? Zum Glück gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Heizmöglichkeiten, um einen Raum schnell aufzuheizen und für eine gemütliche Temperatur zu sorgen.

 

Die Heizgeräte

Heizgeräte von Einhell, Vasner, Rowenta oder Honeywell sind eine wertvolle Ergänzung für Räume, in denen keine Heizung installiert werden kann. Aber auch für den Fall, dass die Hauptheizung mal ausfällt, ist ein mobiler Heizlüfter ein praktischer Haushaltshelfer. Die Heizgeräte können in ihrem Einsatzort variiert sowie in Größe und Leistung individuell angepasst werden. Neben den vier Wänden sind außerdem Terrassen und Balkone beliebte Orte für die künstlichen Wärmequellen. Wenn im Spätsommer oder Herbst die Nächte schon wieder früher hereinbrechen und deutlich kühler werden, kann man mit einem entsprechenden Terassenheizer / Heizpilz auch zu dieser Jahreszeit die Abende noch gemütlich unter freiem Himmel verbringen.

Der Klassiker: Heizlüfter

Ein Heizlüfter erfüllt den Raum schnell und kurzfristig mit warmer Luft. Dafür notwendig ist lediglich ein Stromanschluss. Dann erzeugt ein Heizgebläse durch die elektrische Energie große Hitze und verteilt diese durch die Ventilatoren im ganzen Raum. Mit einer Heizleistung von 1600 bis 2000 Watt kann so ohne Probleme jedes Zimmer im Handumdrehen erwärmt werden. Die Vorteile von Heizlüftern sind zum einen der günstige Anschaffungspreis, zum anderen sind sie meist kompakt und flexibel einsetzbar. Ihre Installation ist einfach, und das Wichtigste: Sie sorgen im Raum schnell für angenehme Wärme.

Praktisch für innen und außen: Heizstrahler

Wenn Sie für bestimmte Stellen regelmäßig eine besondere Wärme benötigen, macht es Sinn, Heizstrahler an den entsprechenden Stellen fest zu installieren, anstatt auf mobile Geräte zurückzugreifen. Einmal angebracht, sind diese Heizkörper komfortabler zu bedienen und stehen Ihnen nicht im Weg, was die Verbrennungsgefahr senkt. Mobile Heizstrahler sind hingegen die richtige Wahl, wenn der Ort, an dem Sie die Wärme haben möchten, häufig wechselt oder Sie diese nur sehr selten benötigen.

Kleine Heizkörper mit viel Energie: Konvektoren

Die sofortige Abgabe von Warmluft macht Konvektoren ideal für nicht ständig genutzte, geschlossene Räume, die aber mal eben schnell warm sein müssen: das Gästezimmer, der Party- oder Hobbykeller, die Gartenlaube usw. Durch die einfache Konstruktion sind Konvektoren sehr günstig in der Anschaffung. Ein weiterer Vorteil von Konvektor-Heizungen ist, dass sie lautlos Warmluft produzieren, ohne störendes Ventilatorgeräusch wie bei einem Heizlüfter. Konvektoren sind Direktheizungen, d.h. sie wärmen so lange, wie sie eingeschaltet sind und speichern keine Wärme wie Radiatoren. Das bedeutet aber auch, dass die von Konvektor-Heizkörpern erzeugte Wärme ohne Verzögerung spürbar ist.

Wärmestrahlung – Die Sonne zu Hause: Infrarotheizungen

Infrarotheizungen sind innovative Wärmeanlagen, die ihre Wirkung vorrangig über Abgabe infraroter Wärmewellen erzeugen. Durch dieses Wirkprinzip sind sie Konvektionsheizungen, also klassischen Heizungen, Heizlüfter, Heizstrahler, gleich in mehreren Punkten überlegen. Moderne Infrarot-Heizsysteme empfehlen sich für viele Bereiche als günstige, angenehme und funktionelle Lösung, die auch aus ästhetischen Gesichtspunkten mit großer Vielfalt und schwer zu übertreffendem Gestaltungsspielraum z.B.: als Wandbild Sympathien sammelt. Das Prinzip ist einfach. Die infrarote Wärmestrahlung wird gerichtet abgestrahlt und gelangt direkt und verlustfrei von der Quelle zu den umgebenden Oberflächen.

Kamin-Atmosphäre aus der Steckdose: Elektrische-Kamine

Ein Elektrokamin wird mit Strom betrieben und kann somit ganz einfach an jede beliebige 220-Volt-Steckdose angeschlossen werden. Viele Modelle bieten zusätzlich zum reinen Flammenspiel eine Heizleistung von durchschnittlich 1.000 bis 2.000 Watt, die stufenweise reguliert werden kann. Weitere Extras sind Raucheffekte, die durch Wasserdampf erzeugt werden, sowie Geräuscheffekte, die das Knistern echter Kaminfeuer möglichst originalgetreu nachahmen. Und das Ganze ohne Brandrisiko durch offenes Feuer und ohne Rauch und Ruß. Einige neuere Modelle sind zudem mit einem Thermostat und einem Dimmer ausgestattet, um Wärme und Flammenspiel exakt an individuelle Wünsche anzupassen – bei manchen geht das sogar bequem per Fernbedienung von der Couch aus.

Der Klassiker: Ölradiator

Ölradiatoren sehen aus wie eine eingebaute Zentralheizung. Sie brauchen zwar Strom, aber das darin enthaltende Öl dient als Wärmespeichermedium. Die Wärme lässt sich auf diese Weise lange speichern und kann auch ohne Strom gleichmäßig an den Raum abgegeben werden. Aus diesem Grund bieten Radiatoren eine gute Alternative und Ergänzung zur Zentralheizung. Radiatoren stehen frei im Raum und sind durch angebrachte Rollen flexibel einsetzbar. 

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